Keller entrümpeln

Wir haben die besten Tipps für Sie gesammelt.

Im Laufe unseres Lebens häufen sich so einige Gegenstände und Geräte an, die irgendwann im Keller landen.Es ist schon recht interessant, dass die eigene Wohnung so sauber gehalten, aber der Keller vernachlässigt wird. Liegt es eventuell am „Aus dem Augen – aus dem Sinn“? Dort bleiben sie dann und verstauben. Sobald diese allerdings schon aus dem Keller hervordringen und immer mehr Platz in Anspruch nehmen, wird es allerhöchste Eisenbahn einmal für Ordnung zu schaffen. Nicht jeder Tipp eignet sich gleichermaßen für jeden. Suchen Sie sich einfach einen Tipp aus, was Sie am ehesten anspricht. Viel Spass!

11 Tipps: Keller entrümpeln

Das größte Chaos herrscht unter anderem im Keller der Deutschen. Es gibt zahlreiche Keller, die voll mit Gerümpel sind. Die folgenden 7 Tipps sollen beim Keller entrümpeln helfen.

1) 3 Stunden Methode

Manche Keller sind mit den unterschiedlichsten Sachen gefüllt. Alleine der Anblick lässt viel Aufwand erahnen. Allerdings sollte man sich ein Limit von 3 Stunden setzen und in diesen 3 Stunden so viel wie möglich entrümpeln.

2) nicht alles auf einmal

Auf keinen Fall alles an einem Tag erledigen. Viel mehr empfiehlt es sich an mehreren Samstagen Stück für Stück die Arbeit zu erledigen. So verliert man nie den Überblick.

3) Behälter

Um Gegenstände langfristig lagern zu können, benötigt es stabile Behälter. Gerade bei Kleidung kann der im Keller entstehende Pilz für einen unangenehmen Geruch sorgen.

4) Beschriftungen

Je mehr Gerümpel herumliegt, desto schneller verliert man die Übersicht. Deswegen sollte in jedem Keller ein dicker Filzschreiber vorzufinden sein, mit dem sich die Kartons und Behälter beschriften lassen können.

5) Beleuchtung von schlecht erkennbaren Ecken

Einige Keller sind mit nur wenig Licht ausgestattet, welches beim Entrümpeln zum Problem wird. Eine große Leuchtstoffröhre bringt Licht ins Dunkle und erleichtert die Arbeit.

6) für Schutz sorgen

Geräte wie ein Rauchmelder oder Wassermelder können vor höheren Kosten schützen. Keinesfalls im Keller gelagert werden sollte Benzin oder leicht entflammbare Gegenstände.

7) Bodenabstand

Selbst im Besitz eines Wassermelders sollten alle Gegenstände etwas höher verstaut werden. Ideal dafür geeignet sind Euro-Paletten, die es in unterschiedlichen Größen gibt. So kommt das Wasser nicht an die Behälter heran.

8) Unnötige Dinge ausmisten

Zu Beginn sollten zuerst einmal alle unnötigen Dinge aussortiert werden. Konkret bedeutet dies mit einer Abfallsackrolle durch den Krimskrams zu wühlen. Schon bei diesem Arbeitsschritt sollte überlegt werden, welche Dinge im Haus bleiben, welche gespendet, verkauft oder weggeworfen werden. Es gilt sich einen Eindruck davon zu verschaffen, was wirklich gebraucht wird und was nicht. Von manchen fällt es leicht sich zu trennen, von anderen wiederrum nicht. Deswegen beantworten sie die folgenden Fragen zu jedem Gegenstand um den tatsächlichen Wert bestimmen zu können:

  • Welcher Wert hat dieser Gegenstand für mich selbst?
  • Weshalb sollte ich diesen behalten?
  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser in Zukunft wieder verwendet wird?
  • Würde sich ein anderes Familienmitglied darüber freuen? (Fotoalben bei den Kindern …)
  • Welchen kommerziellen Wert hat dieser Gegenstand? (Sammelstücke und Raritäten)
  • Würde sich der Gegenstand schon heute verkaufen lassen? (Bücher, DVDs, CDs …)

Sobald dieser Schritt beendet wurde, sollten die jeweiligen Gegenstände die Kategorisiert wurden nicht mehr zurück in den Keller wandern. Stattdessen muss ein Schlachtplan her, wann welche Dinge den Keller verlassen werden. Wann und wo werden die Kategorien „Verkaufen“, „Spenden“ und „Wegwerfen“ abgewickelt? Flohmärkte und das Internet können dabei behilflich sein. (Ebay, Momox, Rebuy …)

9) Die freie Fläche putzen

Jetzt da wieder Platz geschaffen worden ist, sollte der Keller eine ordentliche Grundreinigung erhalten. Staubsaugen/Kehren, Spinnweben entfernen und sogar das Streichen stellt nun keine Probleme mehr im Weg! Ist der Keller einmal wieder auf Vordermann gebracht worden, wird in der Zukunft auch mehr darauf geachtet, was überhaupt in Keller wandern wird und was nicht. Eine gute Organisation sorgt dann im Den Stauraum planen!

Kisten können gestapelt oder in einem Regal untergebracht werden. Dasselbe gilt für Werkzeug und andere Geräte. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass im Fall der Fälle an alle wichtigen Gegenstände herangetreten werden kann. „Planung ist das halbe Leben!“ Alles bekommt seinen eigenen Platz zugewiesen, wodurch eine übersichtliche Ordnung geschaffen wird.

10) Ordnung schaffen und halten

Um die einzelnen Gegenstände wiederfinden zu können, lassen sich diese beispielsweise beschriften. Die Kisten können mit „Weihnachtsdekoration“, „Fotoalben“, „Winterkleidung“ etc. geschmückt werden. Ein Regal mit mehreren Fächern kann diesem Prozedere ebenfalls unterzogen werden. So lässt sich alles schnell wiederfinden und neue Gegenstände leichter verstauen. Alles was häufiger gebraucht wird sollte in Griffweite aufbewahrt werden, der Rest kann weiter hinten oder untergestapelt werden.

11)  Die kaputten Gegenstände

Die kaputten Gegenstände werden sofort entsorgt. Entweder fahren Sie selbst zum nächstgelegenen Recyclinghof oder arrangieren einen Entrümpler.

Fazit: Keller entrümpeln in Berlin

Beim Entrümpeln des Kellers gibt es einiges zu beachten. Sollte einmal nicht alles nach Plan laufen, gibt es spezielle Firmen, die einem bei der Entrümpelung helfen können. Dazu zählt unter anderem die Studenten-Power, welche unter anderem über WhatsApp erreicht werden können. Sie haben sich auf das Keller entrümpeln in Berlin spezialisiert und erlauben kurzfristige Termine sowie kostenlose Besichtigungen.

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Kellerentrümpelung

Entrümpelung ist unsere Stärke! Nach wenigen Stunden ist der Keller leer und besenrein.

Auch hier waren die fleissigen Helfer am Werk. Nach wenigen Stunden endlich wieder begehbar. Ein Anruf oder eine Emailanfrage und wir sind vor Ort. Von uns übergebene Objekte sind bereit für den Verkauf,  Neuvermietung oder falls nötig eine anstehende Renovierung.