Neue Bäume gepflanzt

Wir haben wieder neue Bäume pflanzen lassen und diesmal in Halbe:
15757 Halbe,  Koordinaten der Fläche:  52°07’26.6″N 13°41’10.7″E

Warum wir uns entschieden haben in Deutschland Bäume pflanzen zu lassen kann man hier erfahren. Sie möchten auch einen Beitrag dazu leisten? Bei jeder Bestellung über unseren Sperrmüll Rechner können Sie im Bestellprozess einen Baum bestellen. Für jede Baumpflanzung, die Sie über Studenten-Power beauftragen, legen wir das Geld für einen zweiten Baum dazu. Selbstverständlich können Sie auch direkt einen Baum bei  PLANT-MY-TREE® bestellen. Jeder und jede kann zum Klimaschutz beitragen.

 

Reifen entsorgen – Ratgeber

Keller entrümpeln: Unsere Tipps

Keine Zeit zum aufräumen?

Keine Zeit für Ordnung? Hier kommen 5 Tipps fürs Aufräumen, die Ihr Leben leichter und Ihr Heim ordentlicher machen.

1) Mit Umdenken zur Ordnung

Wenn Sie keine Zeit für die Ordnung haben, so sinkt Ihre Produktivität. Dabei gibt es fürs Aufräumen Tipps, die sich leicht umsetzen lassen und unnötigen Stress vermeiden. Wenn Sie etwas erarbeiten möchten, sollte zuvor besser der Schreibtisch leer geräumt sein. Haben sich Gäste angekündigt, ist eine saubere Wohnung vorzuweisen. Doch es muss nicht jedes Mal erneut der Laster mit dem Sperrmüllcontainer vorfahren. Bleibt nichts liegen, kann es auch nicht zur Vermüllung kommen. Ordnung ist bekanntlich das halbe Leben und das Motto lässt sich leicht verinnerlichen. Kleine Handgriffe genügen, um Struktur zu erzielen. Unnötiges kann einfach aus den vier Wänden verbannt werden. Minimalismus ist angesagt. Krimskrams findet in Fächern, Schubladen, Schränken und Regalen Platz. Wenn niemals Unordnung herrscht, erfordert die Reinigung stets nur wenig Zeit.

2) Das richtige Ordnungssystem

Wohin gehört die Schmutzwäsche? Gibt es einen Aufbewahrungsort für CDs? Wer viel Zeit damit verbringt, zu überlegen, was wohin gehört, macht etwas falsch. Mit dem richtigen Ordnungssystem spart man beim Aufräumen kostbare Minuten. Kisten und Kartons liefern praktischen Stauraum und lassen sich beschriften. Alles sollte seinen Platz bekommen und unwichtige Gegenstände aus der Wohnung fliegen. Falls Sperrmüll nach einer Aufräumung anfällt, so steht Studenten-Power gerne zur Verfügung. Hilfe holen ist ganz leicht. Ein Anruf reicht. Mit einem Team aus Experten gelingt ein geordneter Haushalt im Nu und dauerhaft. Die Profis in puncto Entrümpelung geben Ihnen wertvolle Tipps zum Aufräumen und holen ausgediente Sofas, alte Matratzen, Stühle, Tische und Co. unkompliziert ab. Unordnung in Ihren Räumen spiegelt wider, wie es in Ihren Gedanken aussieht. Ordnen Sie Ihr Innerstes, um Ihnen mehr Zeit zu schenken.

3) Ordnung in den Alltag einbauen

Das alltägliche Halten von Ordnung sollte nicht auf einer To-do-Liste stehen. Bauen Sie lieber Rituale in Ihren Alltag ein. Sie werden sich schnell an bestimmte Handlungen gewöhnen, die kaum Aufwand erfordern. Tipps zum Aufräumen können zum Beispiel den morgendlichen Ablauf umfassen. Das Bett wird einfach gleich nach dem Aufstehen gemacht. Benutzte Handtücher kommen nach dem Duschen auf die extra dafür angebrachte Halterung. Wenn Sie ein Buch ausgelesen haben, wandert es direkt wieder ins Regal. Damit die Post nicht liegen bleibt, sollten Briefe direkt geöffnet und unerwünschte Werbung sofort im Papiermüll landen. Ein Handgriff hier, ein Handgriff da, und schon halten Sie Ihre Wohnung ohne Stress sauber. Alltagsordnung ist kein Hexenwerk und kann sich rasch einstellen. Der Zeitaufwand für die typischen Hausarbeiten wie Staubsaugen bleibt damit gering.

4) Outsourcen – Ordnung für alle

Sie müssen nicht alles allein erledigen. Sofern Sie Mitbewohner, einen Partner oder Kinder haben, können die Aufgaben im Haushalt ruhig verteilt werden. Fordern Sie Unterstützung ein, schließlich sind Sie keine Reinigungskraft. Ein Plan am Kühlschrank, der zeigt, wer Küchendienst hat oder das Bad zu putzen soll, kann dienlich sein. Es lässt sich auch spielerisch mit einem Belohnungssystem arbeiten. Müssen Sie ständig Dinge wegräumen, die andere Personen des Haushalts liegen gelassen haben, sollten Sie ein Machtwort sprechen. Ihre Energie ist nicht zum Hinterherräumen gedacht. In vielen Fällen können unschöne Gewohnheiten nur mittels Nachdrücklichkeit abgeändert werden.

5) Kleine Veränderungen lassen sich leichter umsetzen

Es muss nicht gleich der Mount Everest sein. Denken Sie besser in kleinen Schritten. Diese sind einfacher umzusetzen und können dadurch als Ganzes viel Größeres bewirken. „Step by Step“ ist das Motto. Es sind auch die einfachen Veränderungen, die Sie voranbringen und Ihnen mehr Zeit schenken. Das Halten von Ordnung sollte im Alltag bald leichter fallen und die vielen kleinen Handgriffe ganz nebenbei erfolgen. Sie empfinden das Aufräumen wahrscheinlich nicht als sonderlich belastend, wenn Sie jeden Tag nur ein paar Minuten damit verbringen müssen. Stellen Sie einfache Regeln auf, die Sie mit Sorgfalt befolgen. Dann türmen sich auch keine scheinbaren Müllberge in den eigenen vier Wänden.

Quelle: https://mariahusch.com/keine_zeit/
Möchtest du mit Leichtigkeit Ordnung in dein Leben bringen?
Maria bietet u.a. OrdnungsMagie unter https://mariahusch.com/ordnungsmagie an.

Wohnung entrümpeln -Tipps

Praktische Tipps für „Neuanschaffungen“

Tipps zur Neuanschaffung

Neu oder gebraucht? Wie entscheiden Sie sich am besten?

Kaufentscheidungen gehören zum alltäglichen Leben, wobei Käufer regelmäßig eine Reflexion der eigenen Konsumgewohnheiten außer Acht lassen. Das Marketing von Produkten spielt mit den Emotionen potenzieller Kunden und verleitet zu unbedachtem Kaufverhalten. Als Verbraucher stehen Sie in der Pflicht, verantwortungsvoll zu handeln. Anschaffungen wirken sich auf Umwelt, Geldbörse sowie Psyche aus. Schätzen Sie die Folgen von Entschlüssen zum Konsum bedacht ab und begründen Sie diese rational. Im Falle eines Kaufes stellt sich die Frage, ob Sie neue oder gebrauchte Güter wählen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung.

Kaufverhalten in Deutschland

Im Vergleich zum Vorjahr ist der Verbrauch von Konsumgütern durch die Pandemie 2020 geringer. Der größte Anteil des Bedarfs an Produkten liegt im Wohnbereich. Es wird weniger für Freizeit, Bildung und Kultur ausgegeben. Die Nachfrage von Verbrauchsgütern für Innenausstattung und Nahrungsmittel steigt an. Computer und Fahrräder gehören zu den beliebtesten Gebrauchsartikeln. Allgemein spielt das Thema Nachhaltigkeit eine zunehmend größere Rolle. Die Menschen hierzulande glauben, dass sie mit ihren Kaufgewohnheiten die Umwelt positiv beeinflussen.

Lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten!

Hinterfragen Sie den Kaufwunsch bei einer anstehenden Anschaffung. Was ist die Motivation hinter Ihrem Konsumverlangen? Oftmals führen Gruppendynamik, Statusdenken sowie Spontan- und Frustkäufe zu unüberlegten Entschlüssen. Für den Verbraucher stellt sich die Frage, ob Sie kaufen, um zu besitzen oder zu benutzen. Fakt ist, dass Menschen 95 % aller Kaufentscheidungen unbewusst treffen. Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen fällen Personen Konsumentschlüsse basierend auf Gefühlen und nicht dem Verstand. Impulsive sowie aus Gewohnheit getroffene Entscheidungen zur Anschaffung sind oftmals unnötig. Als Tipp hilft nach dem Kaufwunsch 24 Stunden zu warten, um zu sehen, ob das Produkt weiterhin relevant erscheint. Erstellen Sie Wunschlisten mit Artikeln, die für Sie interessant sind. Damit fällt es Ihnen leichter, Prioritäten in einem direkten Vergleich zu setzen und weniger Überflüssiges zu erstehen. Es ist hilfreich Newsletter und Werbung abzubestellen, um nicht ständig das Gefühl zu entwickeln, Dinge zu verpassen.

Braucht es Neuanschaffungen oder gibt es andere Möglichkeiten?

Der Weg zu einem gesunden Konsumverhalten bindet die Suche nach Alternativen mit ein. In der heutigen Zeit haben es Verbraucher einfacher, sich Neues zuzulegen. Wann lohnt es, Gebrauchtes anzuschaffen? Secondhandware ist in der Regel günstiger und nachhaltiger. Unter Voraussetzung einer vollen Funktionstüchtigkeit zahlt sich ein Erwerb aus. Gehen Sie die Ebenen der Konsumpyramide durch, bevor Sie einen Kauf tätigen. Sie hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Als Grundlage gilt es, Gegenstände zu benutzen, die Sie haben. Falls dies nicht ausreicht, borgen Sie sich Dinge aus oder tauschen Sie sie gegen gewünschte Gegenstände ein. Die Alternative ist Gebrauchtes zu kaufen sowie eigens zu produzieren. Am Ende steht, an der Spitze der Konsumpyramide, die Neuanschaffung.

Welche Vorteile bringt der Minimalismus?

Im Jahre 1900 hatten Menschen im Schnitt 400 Besitztümer, im Vergleich zu heute sind es um die 10.000 Gegenstände. Welche Vorteile bringt der Minimalismus? Verbraucher konsumieren weniger und bewusster. Sie setzen auf qualitativ hochwertige und langlebige Produkte mit einem großen Nutzen. Das Motto des Minimalismus besagt, dass Dinge, die nicht glücklich machen, überflüssig sind. Neben offensichtlichen Vorteilen, wie Geld- und Zeitersparnisse, führen Sie ein nachhaltigeres Leben.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Neuanschaffungen eine verantwortungsvolle Aufgabe darstellen. Minimalismus bedeutet nicht in jedem Fall Verzicht, sondern Mehrwert durch einen nachhaltigen und bewussten Konsum. Die Grundidee, den Nutzen gegen das Verlangen zu besitzen abzuwägen, ist sinnvoll in ihr Kaufverhalten einzubinden. Konsumieren Sie zum Vorteil nächster Generationen, ihrer Finanzen und Interessen. Setzen Sie Prioritäten und treffen Sie keine vorschnellen Entscheidungen. Ziehen Sie alternative Methoden zur Beschaffung, wie tauschen oder leihen, bei kurzzeitigem Bedarf in Betracht.

Halteverbot Umzug Berlin – so einfach geht das

Umzug in Berlin nur mit Halteverbot

Finde in Berlin einen Parkplatz… Schwierig. Finde in Berlin mit einem Umzugslaster einen Parkplatz direkt vor deiner Haustür um die Möbel nicht zu weit schleppen zu müssen. Unmöglich! Gut, dass es dagegen möglich ist Halteverbote für den Umzug in Berlin einrichten zu lassen.

Halteverbot Berlin

Bei einem Umzug oder Wohnungsauflösung gibt es vieles zu bedenken. Die Möbel müssen abgebaut, Kleidung, Bücher und Geschirr sicher verpackt werden. Für die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt ist ein Termin nötig und dann müssen natürlich auch der Arbeitgeber, die Bank, die Versicherungen und das Finanzamt über die neue Wohnanschrift informiert werden. Wer Kinder hat, muss sich oft auch noch um eine neue Schule oder eine neue Kita kümmern. Kein Wunder, dass da schnell einmal etwas wichtiges vergessen wird. Was viele Menschen im Umzugsstress oft übersehen ist die Frage, wo der Umzugswagen eigentlich parken soll? Nicht jedes Gebäude verfügt über den Luxus einer privaten Verladezone, in Berlin ist das in den meisten Stadtteilen sogar die große Ausnahme. Dann bleibt nur die Straße, aber auch in Ausnahmesituationen darf dort nicht in der zweiten Reihe geparkt werden. Aber warum richten Sie nicht einfach eine Halteverbotszone ein?

Das private Halteverbot in Berlin – welche Behörde ist zuständig?

Ein Halteverbot in Berlin dürfen Privatpersonen immer dann einrichten, wenn es aus organisatorischen Gründen dringend erforderlich ist. Das gilt zum Beispiel, wenn bauliche Maßnahmen an einem Grundstück oder einem Gebäude vorgenommen werden müssen, wenn Bäume gefällt werden oder wenn ein Umzug ansteht. Allerdings dürfen Sie nicht einfach eigenmächtig tätig werden, sondern müssen sich an das zuständige Bezirksamt wenden und dort ein temporäres Halteverbot beantragen. Dafür wird eine Gebühr fällig.

Das Temporäre Halteverbot für den Umzug in Berlin

Für Bauarbeiten, Filmaufnahmen, Umzüge, Entrümpelungen usw. kann man bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde kostenpflichtig Halteverbotszonen beantragen. Dafür muss man einen Haltverbot Antrag stellen und dann prüft die Behörde, ob dieser Antrag genehmigt wird. Danach wird das entsprechende Verkehrszeichen aufgestellt. Achtung! Es muss das originale Verkehrszeichen sein, also nicht selber anfangen zu basteln. Außerdem muss es mindestens vier Tage vor dem Inkrafttreten aufgestellt werden und es ist eine Vormerkliste zu erstellen. Das heißt, dass aufgeschrieben wird, welche Autos zum Zeitpunkt des Halteverbots in dem Bereich stehen dürfen. Alles recht komplex…

Halteverbotsservice

Damit man sich nicht selber durch den Behördendschungel für das Halteverbot für den Umzug in Berlin schlagen muss, gibt es zum Glück externe Anbieter, die das übernehmen. Hierfür muss man meist online einen Antrag ausfüllen. Dieser ist leicht verständlich und das ganze ist recht schnell erledigt. Der Anbieter kümmert sich dann um alles nötige. Er stellt den passenden Antrag bei der Behörde. Setzt sich bei Nachfragen mit der Behörde auseinander. Ist der Antrag genehmigt, kümmert er sich um das Aufstellen der Schilder und führt die Vormerkliste. So hat man damit keinen Stress und den Parkplatz für den Möbel-LKW vor der Tür sicher. Meistens ist diese Variante genau so teuer, als wenn man sich um alles selber kümmern würde. Das heißt selber die Anträge stellen und bezahlen, die Schilder mieten und aufstellen lassen etc. Und man spart sich eine Menge Arbeit und viel Zeit und kann sich voll auf den Umzug vorbereiten. Allerdings muss man beachten, dass es eine gewisse Vorlaufzeit benötigt, bis die Halteverbotszone steht. Das heißt die Behörde braucht ein paar Tage, bis sie den Antrag genehmigt hat und dann müssen die Schilder mindestens vier  Tage vor dem Inkrafttreten der Halteverbotszone aufgestellt werden. Die Verweildauer des Halteverbotsantrags in der Behörde in Berlin gilt allerdings als relativ kurz. Und wenn dann doch ein Auto in dem Halteverbot steht, kann man dieses Abschleppen lassen und der Umzug läuft.

Ganz unkompliziert und bequem kann man die Halteverbotsschilder übrigens bei Studenten-Power beantragen. Die kümmern sich um alles und helfen bei Problemen. Einfach mal dort anfragen und Infos einholen.

Das private Halteverbot in Berlin – was müssen Sie beim Einrichten beachten

Den Antrag beim Bezirksamt sollten Sie wenigstens 14 Tage im Voraus stellen. Wenn er genehmigt wird, ist es wichtig, dass Sie das Halteverbot rechtzeitig einrichten. Meist müssen Sie die Schilder wenigstens vier Tage im Voraus aufstellen, damit die Anwohner genug Zeit haben, um ihre Fahrzeuge umzuparken. Sie dürfen nur offizielle Straßenschilder aufstellen und sich nicht mit Stühlen oder anderen Haushaltsgegenständen behelfen. Die Straßenschilder müssen Sie nicht kaufen, Sie können Sie auch einfach nur leihen. Dabei sollten Sie aber bedenken, dass die Schilder enorm schwer und sperrig sind und nicht in einen herkömmlichen Pkw passen.

Wenn Ihnen das alles zu Aufwendig erscheint, dann helfen Ihnen die Experten von Studenten-Power gerne weiter. Wir kümmern uns nicht nur um Ihr Halteverbot, sondern sind auch garantiert zuverlässig zum vereinbarten Termin zur Stelle. Mit Studenten-Power verläuft Ihr Umzug oder Wohnungsauflösung wie am Schnürchen!

Hier geht es zur Beantragung von Halteverbotsschilder

 

 

 

 

 

Müllvermeidung im Alltag

Müllvermeidung: So können Sie einen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen

Angesichts der wachsenden Herausforderungen, die der Klimawandel, die Umweltverschmutzung und die Erschöpfung der Ressourcen mit sich bringen, suchen viele von uns nach Möglichkeiten, ihren Teil zum Schutz der Umwelt beizutragen. Eine wichtige Strategie, um unseren Planeten nachhaltiger zu gestalten, ist die Mülllvermeidung. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, warum Abfallvermeidung wichtig ist und was Sie selbst tun können, um Müll zu vermeiden.

Warum ist eine Müllvermeidung sinnvoll?

Müllvermeidung ist ein wichtiges Instrument für den Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen und den Schutz der Umwelt. Indem wir die Menge an Materialien reduzieren, die auf Mülldeponien oder in Verbrennungsanlagen landen, können wir eine erhebliche Menge an Energie und anderen wertvollen Ressourcen einsparen.

Dies trägt nicht nur dazu bei, unsere endlichen Ressourcen zu schonen, sondern verringert auch die Umweltverschmutzung und den Ausstoß von Treibhausgasen, wodurch unser Planet für künftige Generationen nachhaltiger wird. Darüber hinaus sind Strategien zur Müllvermeidung oft äußerst kosteneffizient und senken die Entsorgungskosten für Unternehmen und Kommunen gleichermaßen.

Solange wir die Abfallvermeidung als ein wertvolles Ziel betrachten, werden wir zweifellos große Fortschritte beim Schutz des empfindlichen ökologischen Gleichgewichts unseres Planeten machen können.

Was können wir selber tun, um Müll zu vermeiden?

Es gibt viele Dinge, die wir als Verbraucher tun können, um unnötigen Abfall in unserem täglichen Leben zu vermeiden. Das Wichtigste ist, dass wir uns der verschiedenen Möglichkeiten bewusst sind, die uns beim Einkauf von Produkten zur Verfügung stehen. Indem wir uns zum Beispiel für Produkte mit minimaler Verpackung entscheiden oder nach wiederbefüllbaren Behältern anstelle von Einwegbehältern suchen, können wir die Abfallmenge, die durch unsere Kaufentscheidungen entsteht, einschränken.

Darüber hinaus können wir überflüssigen Abfall vermeiden, wenn wir beim Kauf von Dingen mehr Sorgfalt walten lassen. Anstatt beispielsweise ein neues Kleidungsstück zu kaufen, nur weil es gerade im Angebot ist, sollten wir überlegen, ob wir den zusätzlichen Gegenstand wirklich brauchen oder ob es nicht andere Möglichkeiten gibt, das, was wir bereits besitzen, wiederzuverwenden oder neu zu nutzen.

Schließlich bedeutet Müllvermeidung auch, dass wir unsere Konsumgewohnheiten überdenken und uns bemühen, insgesamt weniger Ressourcen wie Wasser und Strom zu verbrauchen. Durch kleine Änderungen wie diese können wir alle dazu beitragen, die Abfallmenge in unserer Gesellschaft zu reduzieren und unseren Planeten für künftige Generationen zu schützen.

Praktische Tipps zur Müllvermeidung im Alltag

Alltägliche Gegenstände wie Papier, Glas, Dosen, Plastik, Möbel und Kleidung landen oft im Müll. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, Abfall zu vermeiden und die Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. Nachfolgend ein paar praktische Tipps:

1. Papiermüll lässt sich reduzieren, indem man auf digitale Dokumente umsteigt, oder beim Drucken beide Seiten des Papiers zu verwendet
2. Glas und Dosen sollten zu Hause sorgfältig sortiert werden, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß recycelt werden.
3. Kleidung und Möbel, die Sie nicht mehr brauchen, können Sie für wohltätige Zwecke spenden oder aus zweiter Hand verkaufen.
4. Verwenden Sie wiederverwendbare Einkaufstaschen anstelle von Plastik- oder Papiertüten.
5. Bringen Sie Ihren eigenen wiederverwendbaren Becher mit in den Coffee Shop.
6. Kompostieren Sie Lebensmittelabfälle, um die Methanemissionen von Mülldeponien zu reduzieren.
7. Vermeiden Sie die Verwendung von Einweggeschirr und -besteck.
8. Kaufen Sie langlebige Produkte, die länger halten und langfristig Geld sparen.
9. Machen Sie Upcycling zu Ihrem Hobby, und verwandeln Sie alte oder ungewollte Gegenstände zu etwas Neuem um.
10. Trinken Sie Leitungswasser oder verwenden Sie einen Wasserfilter, um den Kauf von Wasser in Flaschen zu vermeiden.
11. Vermeiden Sie Essensabfälle: planen Sie Ihre Mahlzeiten im Voraus und kaufen Sie mit einer Liste ein, lagern Sie Lebensmittel richtig, um Verderb zu vermeiden, und kompostieren Sie Essensreste.
12. Kaufen Sie Produkte mit weniger Verpackung und wählen Sie recycelte oder wiederverwertbare Verpackungen.
13. Reparieren Sie kaputte Gegenstände, anstatt neue zu kaufen.
14. Nutzen Sie Flohmärkte und Secondhand-Läden.
15. Leihen oder mieten Sie Dinge, die Sie nicht oft brauchen.
16. Stellen Sie Ihre eigenen Haushaltsreiniger mit natürlichen Zutaten her.
17. Nutzen Sie Nachfüllpackungen, um Verpackungsmüll zu reduzieren.
18. Verwenden Sie Tupperdosen und Brotboxen anstelle von Alufolie.
19. Kleidertausch: Laden Sie Ihre Freunde zu einer Kleidertauschparty ein.
20. Legen Sie einen eigenen Garten an und bauen Sie selbst Obst, Gemüse und Kräuter an.

Fazit

Mit ein paar einfachen Schritten können Sie einen großen Unterschied im Kampf gegen den Müll machen und dazu beitragen, unseren Planeten für zukünftige Generationen zu schützen.

Sie möchten Ihren Abfall reduzieren und die Umwelt schützen? Ganz gleich, ob Sie Hilfe bei der Sperrmüllentsorgung, der Entrümpelung Ihres Büros oder bei einer Haushaltsauflösung benötigen, das Team von Student Power kann Ihnen helfen! Kontaktieren Sie uns noch heute für weitere Informationen.

Ausmisten macht glücklich ! Hier sind die 13 x Minimalismus-Tipps

Es gibt vielfältige Ursachen für das Sammeln und Horten, die man sicherlich angehen sollte. Ohne die Ursachenbekämpfung ist eine Ordnung oder das Loslassen nicht möglich. Hierzu gibt es einige Anlaufstellen, die im Internet reichlich zu finden sind.

Im Zuge der vielen Haushaltsauflösungen stellen wir immer wieder fest, wie viele Gegenstände jeglicher Art angehäuft werden. Braucht man wirklich 10 Küchenmesser, 2 Leitern, 50 Einkaufstüten, alte aufgehobene Zeitschriften, Klamotten, die mindestens 1 Jahr nicht angezogen wurden, 5 Regenschirme und all die vielen „die kann ich ja später noch gebrauchen“ Gegenstände?

Es hat einfach viele Vorteile auszumisten, zu entrümpeln und sich von dem ganzen Ballast zu befreien. Es muss nicht immer mit einem riesigem Hauruck Aktion starten. Man kann auch ganz klein anfangen, z.B. im Keller, in einem Zimmer oder einfach, um mit weniger Wohnfläche auszukommen. Habe einfach Mut und traue Dich. Dabei wirst du selber merken, ob du dich dabei gut fühlst und dieser der richtige Weg für Dich ist. Bei einer geringeren Wohnfläche fühlt sich das Leben leichter an.

Diese Tipps helfen, wenn Menschen in eine kleinere Wohnung umziehen oder in einem Tiny-House wohnen wollen. Selbstverständlich gelten diese Tipps auch für größere Wohnungen oder Häuser, die einfach im Minimalismus leben möchten.

Hier kommen die 13 Tipps:

  1. Leihen statt kaufen. Menschen tendieren alles kaufen zu wollen und es zu besitzen. Sobald wir es brauchen kaufen wir es einfach. Was ist mit Dingen, die wir nur 1-2 Mal im Jahr brauchen? Für diese Gegenstände kann man bei Freunden, Familien oder Internetplattformen leihen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Du sparst das Geld und evtl. Reparaturkosten, pflegt das Zwischenmenschliche und hast obendrein mehr Raum für dein Leben.
  2. Du hast geerbt. Frage dich, ob du das Erbe wirklich brauchst. Sind die Gegenstände für dich nützlich? Wer hat nicht was vererbt bekommen z.B. Möbel, Geschirr etc. Jeder hat eine enge und emotionale Bindung mit geerbten Gegenständen, aber die Frage ist, ob wir diese wirklich auch gebrauchen können? Wenn diese Gegenstände uns keinen Nutzen erbringen, dann müssen wir uns von diesen Gegenständen Abschied nehmen und uns von den vielen Kram befreien. Es ist einfach wichtig, loszulassen obwohl es vielleicht auch etwas von den Grosseltern zurückgeblieben ist.
  3. Vergiss die Uhrzeit und schau was passiert. Schaffe einen Tag in der Woche, wo Du nicht auf die Uhr schaust, wo Du keine Termine hast und den Tag laufen lassen kannst.  Dies gibt Dir ein unglaubliches Freiheitsgefühl. Es gibt dir eine Situation, wo du wieder Zeit zum Atmen, mehr Raum für Deine Kreation und Ideen hast.  Wenn ein ganzer Tag schwierig ist, so versuche es mit einem halben Tag. Beobachte einfach und es werden ganz viele tolle Sachen passieren, wenn du genau es zulässt!
  4. Nimm dir Zeit und nehme wichtige Momente in Deinem Leben ganz bewusst wahr. Wann hat man zuletzt einen Moment ganz bewusst wahrgenommen – Stichwort: Achtsamkeit. Der Alltagsstress lässt es nicht zu und man nimmt sein Umfeld nicht mehr bewusst wahr. Wir haben es verlernt in der heutigen Zeit, auch mal alle unsere Sinne einzusetzen. Einen Moment einfach mal wahrnehmen, ob im Restaurant, im Wald oder im Büro und all die Sinne wieder aktiveren: Was riechst du, was siehst du und was hörst du genau in diesem Moment.
  5. Ausmisten/Entrümpeln.  Es gibt drei Phasen es Ausmistens.
    Erste Phase: Bereiten wir uns vor und misten aus, verkaufen und verschenken.
    In der zweiten Phase stellt man fest, dass man immer noch zu viel besitzt und muss weiter reduzieren.
    In der dritten Phase: Es passt alles rein wo es hingehört, aber man besitzt immer noch zu viel z.B. in der Küche: Zu viele Gläser, Geschirr oder alle Dinge, die man in der Phase 1 und 2 dachte man brauche sie, aber in Wirklichkeit braucht man sie doch nicht.
    Die dritte Phase ist die radikalste Ausmistphase und man behält nur das, was man tatsächlich zum Leben braucht.
  6. Distanziere dich von Neidern, negativen Meinungen und konzentriere dich auf Dein Ding!
  7. Werde die Dinge los, von denen Du nicht wusstest, dass Du sie besitzt. Wenn du es vergisst, dass du sie besitzt und es wieder findest, dann werde es auch los: Verkaufe, verschenke oder werfe es weg. Du hast es dann nicht wirklich gebraucht.
  8. Minimalismus sieht für jeden anders aus. Finde Deinen ganz persönlichen Weg zur Minimalismus. Es gibt keine pauschale Aussage oder eine Regel dazu.
    Jeder muss seinen eigenen Weg finden mit dem er sich am Ende wohl fühlt und am glücklichsten ist.
  9. Reduziere dein Wasser- und Stromverbrauch.
  10. Stell das vor die Tür, was du nicht mehr brauchst. Alle Dinge, die ausgemistet werden sollen, stellt man gleich vor die Tür oder in eine Box vor der Eingangstür. Damit weiß man, dass diese Dinge weg müssen. In vielen Fällen stellen wir beim Ausmisten die Dinge woanders ab oder packen es wieder in den Schrank an einer anderen Stelle und dann ist es aus dem Sinn und man hat es schon wieder vergessen.
  11. Klamotten + Schuhe: Klamotten, die in den letzten 12 Monaten nicht getragen wurden, werden Sie auch in den nächsten 12Monaten nicht tragen.  Es kann einen sicherlich schwerfallen, sich von dem ein oder anderen Lieblingsstück zu trennen. Mal ehrlich – „Lieblingsstücke“, die man in den letzten 12 Monaten nicht getragen hat, können nicht unbedingt ein „Liebling“ sein. Das bezieht sich auch auf Hüte, Schals, Gürtel etc.
  12. Küchenutensilien und Geschirr: Gibt es Ihrer Küche Gegenstände, die zwar toll aussehen, jedoch kaum genutzt werden? Alle Utensilien, die Sie nicht mindestens einmal im Monat nutzen, sollten Sie verschenken oder entsorgen.  Benötigt man über 10 Wassergläser für einen 1-Mann/-Frau Haushalt, über 5 Kochlöffel, über 10 verschiedene Messer, 10 verschiedene Kaffee-/Teetassen mit verschiedenen Werbeaufdrucke oder z.B. eine Knetmaschine, die einmal im Jahr benutzt wird? Beschränken Sie sich auf wenige nützliche Küchenutensilien, welche Sie gerne zur Hand nehmen und benutzen.
  13. Schauen Sie, ob Ihre Abos über Ebooks, Zeitschriften, Fitness, Filme usw. noch wirklich genutzt werden. Dadurch wird Ihre Wohnung zwar nicht minimalistischer, aber Ihr Bankkonto wird es Ihnen danken

Der Schritt zum Minimalismus ist ein bewusster Schritt auf Verzicht von Dingen, weil man es sich „leisten“ kann. Bei Menschen in einer persönlichen Notlage ist diese Freiheit nicht gegeben.  Überlegen Sie sich vor jeder Anschaffung, ob Sie den Gegenstand in 6, 8 oder in 12 Monaten noch gebrauchen werden.

Regelmäßigkeit

Ausmisten sollte keine einmalige Tätigkeit sein, sondern ein fortwährender Prozess. Es kann befreiend wirken und Spass machen. Manche entwickeln daraus eine (neue) Leidenschaft.

Möchten Sie sich gerne in das Thema vertiefen?  Hilfreiche Tipps gibt beispielsweise die Japanerin Marie Kondo, die mit ihrer „Magic-Cleaning“-Methode bekannt wurde.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg beim Ausmisten.

 

Diese Tipps stammen u.a. von

Entrümpelung in Berlin Tipps von MaxGreen

Max ist ein Berliner und er began sein Leben bewusster & nachhaltiger zu gestalten d.h. weniger Plastik, weniger Konsum, mehr Lebensgefühl und Respekt für Tiere, Mensch und Natur. Sein Motto lautet: Jede Veränderung beginnt bei dir selbst… Lasst uns also gemeinsam dafür sorgen, die Welt zu einem lebenswerteren & besseren Ort zu machen. Mehr Infos findest du bei Youtube (MaxGreen) oder unter seiner Webseite:  http://maxgreen.info.

 

 

Ratgeber: Messi Wohnung entrümpeln